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17.12.2014 "Raumklänge - Manifesto" Alte Feuerwache Köln

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Raumklänge - Ausgefallene Musik / Futurism Concert - Manifesto
Wandel-Konzert-Ausstellung mit Künstlermanifesten vom Futurismus 1909 bis zu Fluxus 1960

Auf der Suche nach Übergängen zwischen vertrauten und ungewohnten Klangbildern ist das Raumklängeteam auf ausgefallene Instrumente gestoßen. Zum Abschluss der Reihe werden nachdenklich kunst- und musikgeschichtliche Bezüge vorgestellt; Kunst, Musik und Politik: Vertonte Künstlermanifeste, manche waren wegweisend, andere schockierend, verstörend sowie atemraubend. Am Rad der Geschichte drehend sind einige heute wieder brandaktuell bezogen auf die unzähligen weltweiten Umwälzungen.

Nur an diesem Abend wird die Wandel-Konzert-Ausstellung mit raren Artefakten von Künstlermanifesten präsentiert...

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20.12.2014 – 14.01.2015 Marcel Terrrani "Einstiegsdrogen" Eine Ausstellung signierter kleinformatiger Editionen und Originalen

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In der Ausstellung Einstiegsdrogen zeigt Marcel Terrani vorrangig Miniaturen, die überraschend, facettenreich, grotesk und assoziationsreich daherkommen. Voller Gedankenfülle im kleinen Format. Der aus der medialen Welt stammende ehemalige Artdirector bei Disney, USA und bekannte Kölner Künstler Marcel Terrani hat ähnlich wie Andy Warhol und Roy Lichtenstein seinen Weg über die Medien in die bildende Kunst gefunden. Souverän spielt er mit dem wichtigsten Sujet der Pop Art, dem Trivialen. Gekonnt kombiniert er in seinen Assemblagen banale Alltagsgegenstände mit verschämt Vulgärem und verwirrt so die Phantasie des Betrachters. Sei es durch ein von regelmäßig angeordneten Filzstoppern bedecktes Blatt eines alten billigen Pornoheftes oder...

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31.12.2014 Apokalypse - Konzert zur Silvesternacht

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Das traditionelle Silvesterkonzert mit zeitgenössischer Musik in der Kunst-Station Sankt Peter widmet sich der Apokalypse des Johannes. Ulrike Hermanns wird Texte aus der Apokalypse lesen, Dominik Susteck spielt zeitgenössische Werke. Die Musik von Adriana Hölszky streift in ihrem Titel „gläsernes Meer, mit Feuer gemischt" ein apokalyptisches Bild. Während Susteck und Rihm eine konkrete Anspielung vermeiden, ist das letzte Stück von Samir Odeh-Tamimi, einem israelischen Palestinenser, den namenlosen Toten gewidmet. Er bezieht sich auf die Kriegsopfer und komponiert einen lang ausgearbeiteten musikalischen „Schrei". Das Konzert beginnt um 22.30 Uhr und dauert eine Stunde, so dass der Jahreswechsel falkultativ in der Kirche begangen werden...

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Bürgerhaushalt 2015: „Idee vor Budget“ Keine starre Festschreibung der Finanzmittel

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Beim Bürgerhaushalt 2015 liegt der Schwerpunkt auf Beteiligungsvorschlägen aus der Bürgerschaft für die neun Stadtbezirke. Kölns Bürgerinnen und Bürger konnten vom 17.11 bis 07.12. Vorschläge zu allen Themen machen, die ihren Stadtbezirk betreffen. Wie bisher konnten sie auch Vorschläge von gesamtstädtischer Bedeutung einreichen. 3903 Bürgerinnen und Bürger haben insgesamt 664 Vorschläge für Verbesserungen in ihrem Stadtbezirk eingereicht. Demnächst werden die jeweiligen Bezirksvertretungen über die 15 Vorschläge je Bezirk mit den höchsten Zustimmungen beraten und aus ihrer Sicht einen priorisierten Beschluss bei den Haushaltsberatungen an den Finanzausschuss und Rat richten.

Abschließend erklären Martin Börschel (SPD) und Jörg Frank...

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W-film: „Die Hüter der Tundra“ ab 22.Januar 2015 im Kino!

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Mitten in der Tundra, in Russlands hohem Norden, liegt ein Dorf, das vermutlich das schönste des Kontinents ist: Alte Holzhäuser drängen sich unter mächtigen Föhren, die sich der Schneelast entgegenstemmen.
An den verwitterten Wänden hängen Rentierfelle, davor aufgetürmte Brennholzstöße. Die Bewohner schöpfen das Wasser aus mit Eis verkrusteten Brunnen.
Hier auf der Kola-Halbinsel leben Hirten und Rentiere in einer viele tausend Jahre fortwährenden Symbiose. Doch dieses einzigartige kulturelle...

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Ingeborg Semmelroth liest Stefan Zweig "Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau"

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Stefan Zweig schildert eine nur 24 Stunden andauernde verhängnisvolle Begegnung zwischen einem Mann und einer Frau. Sie besucht aus Langeweile das Spielcasino in Monte Carlo, wo sie sofort erkennt, dass die Faszination des Glückspiels - gemischt aus Hoffnung, Euphorie und Gier und gespickt mit Wut, seelischem Schmerz und Angst - den Mann in ihren Bann zieht und ihn damit verbundenen Gefahren gegenüber blind macht.

Binnen weniger Stunden geht die Zeit des Taumels vorbei, die Hitze verraucht...

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