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25.- 30.08.2026 FACI PACI BACI Kunst, Frieden, Protest CAMP im öffentlichen Raum - Wiener Platz Köln-Mülheim

faci blabla

Sechs Tage lang verwandelt das mythen der moderne Kollektiv den Wiener Platz in Köln-Mülheim in ein offenes, experimentelles Kunst- und Friedenscamp. Vorausgegangen ist eine dreimonatige Recherchephase: In Begegnungen und Interviews mit Vereinen, Initiativen und Bürger vor Ort hat sich das Kollektiv intensiv mit Mülheim auseinandergesetzt. Aus dieser Recherche heraus entsteht unter einem Zeltdach mitten auf dem Platz ein künstlerischer Raum mit fünf Werkstätten – Text & Rolle, Bewegung, Stimme, Musik & Sound und Siebdruck. Von 13 bis 16 Uhr laden die Werkstätten die Menschen vor Ort zum Mitmachen ein.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Frieden im Alltag entstehen kann – durch Begegnung, Zuhören und gemeinsames Handeln...

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16.08.2026 Vringsveedelsführung "Kneipen, Cafes und Bars die es nicht mehr gibt"

cornel Wachter

Eine Reise durch et Vringsveedel und die Südstadt – Romy Schneider, Gerhart Baum, Daniel Brühl, BAP, Bläck Fööss, Schang Jülich, Trude Herr, Anne Rixmann, Annie Lennox, Yoko Ono, Klösterchen, Müllers Aap, Sing Chin.
Annekdötchen, Kurioses, Fijure, Promis, Kultkneipen und besondere Minsche vorgestellt und verzällt von Cornel Wachter in seiner unnachahmlichen Art. Dabei schöpft er aus einem schier unendlichen Fundus an erlebten Geschichten, Begegnungen und überlieferten Stories!

Josef Loup wird die Vringsveedelsreise live mit passenden Liedern umrahmen und von deren Hintergründen und Entstehungen erzählen!

"Kneipen, Cafes und Bars die es nicht mehr gibt"

Vringsveedelsführung© mit Josef Loup(De Familich)

und Cornel...

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Köln-InSight.TV BUCHTIPP: "150 Jahre Willi Ostermann – Wenn Musik zu Kunst wird"

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Buchrezension zu „Willi Ostermann – (aus)gezeichnete Lieder“ von Peter Laudenberg

Willi Ostermann gehört zu den prägenden Persönlichkeiten der Kölner Kulturgeschichte. Seine Lieder sind weit mehr als musikalische Begleiter des Karnevals – sie erzählen von Heimat, Sehnsucht, Lebensfreude und einer Stadt, deren Identität bis heute eng mit seinem Werk verbunden ist. Anlässlich seines 150. Geburtstags erscheint mit „Willi Ostermann – (aus)gezeichnete Lieder“ eine außergewöhnliche Hommage, die das bekannte Liedgut auf überraschende Weise neu interpretiert.

Der Künstler und Illustrator Peter Laudenberg verzichtet bewusst auf eine klassische Biografie oder ein reines Liederbuch. Stattdessen verbindet er Ostermanns Texte mit detailreichen...

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07.08. bis 16.09.26 Das Mini Streetart Museum präsentiert den Kölner Künstler JA!DA! "STADTGEFLÜSTER“

Flyer jada Kopie

Wer mit offenen Augen durch Köln geht – allen voran durch kreative Veedel wie Ehrenfeld, Nippes oder das Belgische Viertel –, stolpert unweigerlich über sie: die bunten, frechen und nostalgischen Werke von *JA!DA!*.
Der Kölner Streetart-Künstler hat sich in der lokalen Urban-Art-Szene einen festen Namen gemacht und bringt Passant:innen regelmäßig zum Schmunzeln.

Die Kunst von JA!DA!: Kindheitshelden mit Attitüde
Das Markenzeichen von JA!DA! sind sogenannte *Paste-Ups* (plakatierte Kunstwerke), Schablonen-Graffitis (Stencils) und Sticker, die vor allem eine Brücke in die Vergangenheit schlagen. Der Künstler nutzt dafür weltbekannte Comic- und Zeichentrickfiguren.

* *Die Charaktere:* Ob Charly Brown, Snoopy, der rosarote Panther oder die...

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08.08.2026 Workshop in Engelskirchen: "Ringelblumensalbe selber machen" mit Delia

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Ringelblumensalbe ist ein altes Hausmittel. Sie ist entzündungshemmend und wundheilungsfördernd und kann zur Heilung von Schnitt- und Schürfwunden, rissigen Händen und Füßen oder Windeldermatitis beitragen. Die Ringelblume (Calendula officinali wächst bei uns in sonnigen Gärten und in warmen Gegenden auch wild in der Natur.
In diesem Workshop erfährst du, wie du eine einfache Fettsalbe herstellen kannst.

Ein Gläschen von der selbstgemachten Ringelblumensalbe kannst du mit nach Hause...

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05.08.2026 Ausstellung „Leben unter demselben Himmel“ zu Wohnungslosigkeit in Köln

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Wer sich in einer Stadt wo aufhalten darf, wer Raum nutzen darf und wer verdrängt wird – diese Aspekte betreffen sowohl die Gesellschaft als auch die Architektur. Studierende der Fakultät für Architektur der TH Köln widmeten sich dem Alltag und der Lebensrealität wohnungsloser Menschen in mehreren miteinander verknüpften Seminaren. Die entstandenen Werke, darunter Entwürfe für temporäre Notunterkünfte und künstlerische Arbeiten, die Obdachlosigkeit im Stadtraum sichtbar machen, sind vom 5. bis...

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