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13.07.– 29.09.2019 Ausstellung "Familienbande. Die Schenkung Schröder" Museum Ludwig

familienband

Die Ausstellung Familienbande. Die Schenkung Schröder zeigt die eigenwillige und sinnliche Seite der Kunst der 1990er und 2000er Jahre. In dieser Zeit formiert sich in Köln eine neue Kunstszene: Junge Galerien wie jene von Christian Nagel eröffnen, die Zeitschrift Texte zur Kunst wird gegründet und ein Künstlerkollektiv betreibt den alternativen Ausstellungsraum Friesenwall 120. Das Rheinland entwickelt sich – im intensiven Austausch mit New York – zu einem intellektuellen Zentrum.

Alexander Schröder verfolgt diesen Aufbruch von Berlin aus. Bereits als Kunststudent an der Hochschule der Künste Berlin gründet er mit Thilo Wermke eine eigene Galerie. Zugleich beginnt er, die Kunst seiner Zeit mit einem besonderen Blick zu sammeln. Heute...

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LTK4 Klangbasierte Künste im Lutherturm als „Junge Initiative“ ausgezeichnet - Kölner Kulturpreis an Afrika Film Festival und Oper „Die Soldaten“

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Köln, 1. Juli 2019. Zum Jubiläum gab es eine Premiere: Beim 10. Kölner Kulturpreis wurden am Abend in der Kategorie „Kulturereignis des Jahres 2018“ erstmals zwei Veranstaltungen ausgezeichnet: das Afrika Film Festival und die Oper „Die Soldaten“. Bei den „Jungen Initiativen“ siegte die multimediale Ausstellung „LTK4 Klangbasierte Künste im Lutherturm“. Madhusree Dutta als „Kulturmanagerin des Jahres 2018“ und Helge Malchow für den „Ehrenpreis“ standen schon vorab als Preisträger fest. Die Preisverleihung fand im Museum für Angewandte Kunst statt. Der Kölner Kulturrat vergibt den Kölner Kulturpreis seit 2010. Unterstützt wird die Auszeichnung in diesem Jahr von den Kölner Unternehmen Bauwens und Ebner Stolz.

Für das Kulturereignis des...

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28.06. – 31.07.2019 Ausstellung "Porträt oder Selfie?" Galerie 100 Kubik

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Die Ausstellung „Porträt oder Selfie?“ vereint verschiedene Künstler der Galerie 100 Kubik aus den Bereichen Malerei und Fotografie. Salustiano (*1965, Sevilla), Álvaro Martínez (*1983, Burgos), Víctor Dolz (*1945, Girona), Jordi Urbón (*1962, Puigcerdá) und Isabel Tallos (*1983, Madrid) befassen sich, jeder auf seine individuelle Weise mit dem Porträt, beziehungsweise dem Selbstporträt. Diese Form der Darstellung des Menschen geht bis in die Renaissance zurück und erfährt heute in Zeiten von Instagram und anderen sozialen Medien durch das Selfie einen neuen Wandel. Das Porträt als Mittel zur Selbstdarstellung und -inszenierung stellt das menschliche Individuum in den Vordergrund und kann einen intimen Einblick in die Seele des Künstlers...

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22.06.2019 "Entmilitarisierungszone im Bahnbogen" auf dem Bogenfest in der Ehrenfelder Hüttenstraße

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Bahnbogen wird zur „Entmilitarisierungszone“ Die Künstlerin Regina Nußbaum wird einen Bahnbogen temporär als „Entmilitarisierungszone“ gestalten. Das Thema „Entmilitarisierungszone“ beschäftigt die Ehrenfelder Künstlerin bereits seit vielen Jahren. Gemeinsam mit ihren Kollegen Uli Brenner, Helena Katsiavara und Julja Schneider präsentiert sie eine interaktive Installation mit Skulpturen, Gemälden und Life-Painting. Musikalisch unterstützt werden sie von Martin Höke. „Das Bogenfest eignet sich hervorragend als Einsatzort für das Projekt „Entmilitarisierungszone“.

Wir zeigen hier einen künstlerischen Weg auf, wie scheinbar unbeliebte Straßen und Plätze durch die gemeinsame Gestaltung zu erneuerten Verbindungen und phantasievollem...

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Alex Heil – The Shape of Water @ 30works

alex heil

Wie nähert man sich malerisch einem Medium, das weder Farbe noch Form hat? Das flüchtig und materiell nicht greifbar ist?

Die Künstlerin Alex Heil vermag in ihren hypnotischen Bildwelten dem Element Wasser nicht nur Körperlichkeit, sondern sogar ein Antlitz zu geben. Und es in seiner ganzen Flüchtigkeit geradezu haptisch erfahrbar zu machen.

In virtuosen Blaunuancen, versetzt mit Weiß, bannt sie die unwiederbringlichen Wellenbewegungen des Fluidums, verdichtet Lichteffekte...

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Bogenfest 2019: „Zusammen mehr erreichen!“ Mit Straßenfest zum Perspektiven-Wandel

Bogenfest Motto

Ehrenfeld. Wenn Dennis Krüger und Andrej Weissenberger von ihrer Wohnung auf die Einmündung der Hüttenstraße in die Subbelrather Straße schauen, fällt ihr Blick auf eine Dauerbaustelle mit leer stehenden Bahnbögen und rasenden Autos. Die beiden jungen Männer haben Ende letzten Jahres beschlossen, diesen Zustand nicht länger hinzunehmen. Sie organisieren mit nachbarschaftlicher Hilfe ein Straßenfest auf der Hüttenstraße. Am Samstag, 22. Juni von 12 bis 22 h, wird die Straße zur Fest-Meile unter...

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