Kommt nicht in die Tüte – Weltrekordversuch gegen Ressourcenverschwendung in Berlin
Man kann es sich kaum vorstellen – alleine in der Hauptstadt Berlin gehen stündlich 30.000 Plastiktüten über die Ladentheken – das sind 710.000 Einweg-Plastiktüten am Tag. Für die Herstellung von Plastiktüten benötigt man in den meisten Fällen Erdöl. Am Ende kommen Sie jedoch im Durchschnitt nur 25 Minuten zum Einsatz.
Und nur selten werden sie recycelt, sondern landen stattdessen in der Verbrennungsanlage oder sogar in der Landschaft, wo sie dann der Tier- und Pflanzenwelt schaden.
Gegen diese Plastiktütenflut und die Ressourcenverschwendung soll bei der Aktion „Berlin tüt was“ ein Zeichen gesetzt werden.
Am 20.9.2014 um 14 Uhr werden Freiwillige eine Menschenkette aus 2000 Plastiktüten bilden und damit ein Ausrufezeichen formen.

