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Bitte unterschreibt: Keine Plantagen im Wald der Insel Buvuma

affe

Am Victoriasee sollen 10.000 Hektar Wald für Palmölplantagen vernichtet werden. Ugandas Regierung vergibt dazu auf der Insel Buvuma Land an Investoren. Die Einwohner wehren sich. Sie wollen die Natur und ihre Lebensgrundlage schützen. Bitte unterstützen Sie diesen Widerstand mit Ihrer Unterschrift.

Investoren wollen auf der Insel Buvuma im Victoriasee auf 10.000 Hektar Palmöl-Plantagen anlegen. Ugandas Umweltschützer sind alarmiert. Sie warnen vor dem Verlust von Biodiversität und dem Aussterben von Arten. „Tiere wie Stummelaffen könnten ausgerottet werden, wenn mit der Waldvernichtung ihr Lebensraum zerstört wird“, sagt die Umweltschützerin Joan Akiiza von der National Association of Professional Environmentalists (NAPE). Viele...

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Zwischen klebrigen Fingern und schmutzigen Pfoten – Kinder, Haustiere und die Hygienefrage

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Haustiere sind ein großer Gewinn für Kinder. Sie fördern das Verständnis und den Respekt für andere Lebewesen, unterstützen Kinder dabei, Verantwortung zu lernen und stärken das Selbstbewusstsein. Außerdem sind sie treue Freunde in allen Lebenslagen. Ein gut organisierter Haushalt mit verantwortungsbewussten Eltern, ihren Kindern und Haustieren kann für alle ein großer Gewinn sein.

Einige Regeln sollten beachtet werden

In der Schnauze, im Fell oder auch im Darm tragen Hunde häufig Krankheitserreger, die zwar sie selbst nicht krank machen, dem Menschen aber schaden können. Was bei einem Tier ganz normal ist, kann für seinen Halter also zur Gefahr werden. „Es gibt etwa 200 Infektionskrankheiten, sogenannte Zoonosen, mit denen Tiere...

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Umweltinstitut misst hohe radioaktive Belastung bei bayerischen Pilzen

umwelt

München, 14. September 2016 – Bei sechs Stichprobenuntersuchungen von Pilzen aus dem Lebensmittelhandel stieß das Umweltinstitut München e.V. auf hohe Radioaktivitätswerte in Semmelstoppelpilzen. Die Pilze, erworben auf dem Münchner Viktualienmarkt, waren mit der Herkunft „Bayern“ deklariert und wiesen eine Cäsium-137-Belastung von etwa 3000 Becquerel pro Kilogramm (Bq/kg) auf. Der EU-Grenzwert, der kurz nach der Tschernobyl-Katastrophe für Lebensmittel festgesetzt wurde und heute noch gültig ist, liegt bei 600 Bq/kg in der Frischmasse. Weitere Stichproben-Untersuchungen von eingekauften Pfifferlingen, Trompeten-Pfifferlingen und Steinpilzen ergaben keine Grenzwertüberschreitungen.

Während die erste Messung der Semmelstoppelpilze eine...

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25 Jahre nach Ausschreitungen in Hoyerswerda noch immer kein umfassendes Konzept zum Schutz von Flüchtlingsunterkünften

Hoyerswerda Content

Amnesty: 25 Jahre nach den Ausschreitungen in Hoyerswerda gibt es noch immer keine umfassenden Pläne für den systematischen Schutz von Unterkünften und vor rassistischer Gewalt. // Rassismus ist gesamtgesellschaftliches Problem, wird jedoch noch immer als Problem einiger weniger Rechtsextremer verkannt.

BERLIN, 14.09.2016 – Im Zeitraum zwischen dem 17. und dem 23. September 1991 kam es im sächsischen Hoyerswerda zu einer Serie rassistisch motivierter Übergriffe. Ein Wohnheim für Vertragsarbeiter sowie eine Flüchtlingsunterkunft wurden mit Molotow-Cocktails und Steinen angegriffen.

„Auch zweieinhalb Jahrzehnte nach den Ausschreitungen in Hoyerswerda gibt es keine umfassenden Pläne für den systematischen Schutz von Unterkünften und vor...

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17.09.2016 Demonstration „CETA & TTIP stoppen! Für einen gerechten Welthandel!“

umwelt

„Am Samstag bringen wir den Protest gegen die beiden Handelsabkommen CETA und TTIP tausendfach auf die Straße. Damit gibt die Bevölkerung der Landes- und der Bundesregierung ein klares Zeichen: Wir wollen das so nicht! In München hoffen wir auf 20.000 Demonstrantinnen und Demonstranten. Wir freuen uns auf eine lautstarke, bunte und friedliche Demonstration im Herzen von München“, erklärt Hannes Voutsinos, Regionalkoordinator des Münchner Demobündnisses.

Samstag, 17. September 2016
Beginn der...

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Entlaufener blinder Kater überlebt 17 Tage ohne Hilfe

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Der siebenjährige Joschi ist kein Freigänger. Aus gutem Grund: Vor einigen Jahren mussten dem Kater gesundheitsbedingt beide Augen entfernt werden. Seitdem lebt er im Haus, weil es draußen viel zu gefährlich für den blinden Kater ist. Unter Aufsicht darf Joschi allerdings in den vertrauten Garten seiner Familie, die in Bretten bei Karlsruhe lebt. Dort kennt sich der Stubentiger bestens aus und ist sicher. Zumindest bis zu einem Morgen Anfang August. Da muss etwas Außergewöhnliches passiert...

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