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Am Martinstag das Tierwohl nicht vergessen

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Stimmungsvoll leuchten die Laternen, der Gesang des berühmten Martinsliedes erklingt, und die traditionellen Feuer werden entzündet. Später wird zu Hause der alljährliche Gänsebraten auf den Tisch kommen. Jedes Jahr feiern die Menschen rund um den 11. November das Fest zu Ehren des heiligen Martin von Tours, der der Legende nach seinen Mantel mit einem Bettler teilte, um ihn vor dem Erfrieren zu retten. Leider bedeuten diese Feiern für viele Tiere großes Leid. Denn bei den Feuern sterben häufig Wildtiere, die in den meist schon Tage vorher aufgetürmten Reisighaufen Unterschlupf gefunden haben. Und auch die jährlich in Massen gezüchteten Martinsgänse wurden nicht selten unter tierschutzwidrigen Bedingungen großgezogen.

„Die Gänse werden...

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Fünf Jahre nach der „NSU“-Selbstenttarnung: Bundesregierung ignoriert Anzeichen für institutionellen Rassismus bei Strafverfolgungsbehörden

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Amnesty International: Regierung hat aus dem Versagen der Polizei beim „NSU“-Komplex nicht genug gelernt

BERLIN, 01.11.2016 – Auch im fünften Jahr nach der Selbstenttarnung des sogenannten „NSU“ ignoriert die Bundesregierung alle deutlichen Anzeichen für institutionellen Rassismus in den deutschen Strafverfolgungsbehörden. „Amnesty International fordert, dass unabhängig untersucht wird, wie weit verbreitet institutioneller Rassismus in den deutschen Strafverfolgungsbehörden ist“, sagt Alexander Bosch, Anti-Rassismus-Experte bei Amnesty International in Deutschland.

„Bis heute haben sich die Behörden nicht ausreichend damit auseinandergesetzt, welche Strukturen und Netzwerke hinter dem ‚NSU‘ standen und inwieweit diese heute noch...

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Mit Musik Kindern geholfen - Erfolgreiches Benefiz-Mitsingkonzert in Stephansheide

Mitsing 2016 Diakonie  SeeU neu

Rösrath, 29.10.2016 - Wie bereits im vergangenen Jahr leiteten Holger Hardt und das Duo SeeU, Iris und Helmut Zehe ein Mitsingkonzert in Stephansheide. Sie konnten mit deutlich mehr Mitsängern und gut gefülltem Haus einen genussreichen Abend gestalten, der keine Wünsche offen ließ. Neben deutschen und englischsprachigen Songs der Abteilung „Unvergessen“ und einigen der größten Kölschhits gab es auch bekannte Gospels. Micheal Jacksons „We are the world“, ein Song der wie kein anderer eine Welle von Konzerten zu Gunsten benachteiligter Menschen auslöste, sowie Lennons „Imagine“ rundeten das Programm ab. Das Trio freute sich über die exzellente Laune des aus voller Kehle singenden Publikums und dessen Spendenfreude. Beinahe 500 Euro kamen in...

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Nach Sturz in Silo "Katze Cookie aus vier Metern Tiefe gerettet"

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Ein Sturz in die Tiefe. Ein langer Fall, ein unsanfter Aufprall. Es ist dunkel, kalt und die Wände sind viel zu glatt, um wieder hinaufzuklettern. Lange ist es still. Viel zu lange. Doch plötzlich ist da etwas Licht. Redet da nicht sogar Herrchen?

Seit elf Tagen wird die Katze von Gregor und Linda Schelp vermisst, als eine Nachbarin das gesuchte Tier am 1. Oktober auf einem Suchplakat, das TASSO e.V. kostenfrei zur Verfügung gestellt hat, sieht und erkennt, dass es sich um die Katze handeln muss, die andere Nachbarn gerade in ihrem Silo entdeckt haben. Über TASSO wird der Kontakt zu Familie Schelp hergestellt, und Gregor Schelp macht sich auf den Weg zum Nachbargrundstück.

Dort, in einer alten Scheune, in einem mehrere Meter in die Tiefe...

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Belgische Regionalparlamente verhindern Unterzeichnung von CETA - Geplatzter CETA-Gipfel: Eine Chance für Europa

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München, 27. Oktober 2016 – Das heutige Gipfeltreffen der EU mit Kanada wird abgesagt, weil die belgische Regierung das Freihandelsabkommen CETA nicht unterschreibt.

Dazu erklärt Karl Bär, Referent für Handelspolitik am Umweltinstitut München:

„Die geplatzte Unterzeichnung von CETA gibt den Regierungen der EU-Staaten die Gelegenheit, die Inhalte des Abkommens nochmals kritisch zu hinterfragen. Die Freihandelsabkommen dieser neuen Generation räumen Konzernen Sonderrechte ein und stellen...

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Flüchtenden aus IS-kontrollierten Gebieten drohen im Irak Folter, Verschwindenlassen und Tod

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Ein aktueller Amnesty-Bericht dokumentiert, dass paramilitärische Milizen und Regierungstruppen im Irak schwere Menschenrechtsverstöße und sogar Kriegsverbrechen begangen haben. Tausende Zivilpersonen, die aus Gebieten unter der Kontrolle der bewaffneten Gruppe „Islamischer Staat“ (IS) fliehen konnten, sind Opfer von Folter, willkürlicher Inhaftierung, Verschwindenlassen und außergerichtlichen Hinrichtungen geworden.

BERLIN, 17.10.2016 – Der neue Bericht "Punished for Daesh’s crimes: Displaced...

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