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Wenn Miezi verschwunden ist - Die Suche nach entlaufenen Katzen ist Fleißarbeit

KatzensuchecTASSOVSilkeSteinsdorfer

Sulzbach/Ts., 10. Juli 2018 – Wenn die geliebte Katze abends nicht wie gewohnt nach Hause kommt, ist die Sorge schnell groß. Ist ihr etwas passiert? Hat sie sich verlaufen? Wurde sie versehentlich irgendwo eingesperrt? Katzenhalter kennen diese Befürchtungen. Die Mitarbeiter der Notrufzentrale der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, unterstützen verzweifelte Tierhalter, die genau das durchmachen, in dieser sorgenvollen Zeit. Sie nehmen Suchmeldungen auf, organisieren Suchplakate und geben wertvolle Tipps. Im Laufe der Jahre haben sich durch diese Erfahrungen einige Strategien entwickelt, die bei der Suche nach einer verschwundenen Katze helfen können.

Im Schnitt entlaufen Katzen zehnmal...

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NSU-Urteil darf kein Schlussstrich sein – Rolle von institutionellem Rassismus muss untersucht werden

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BERLIN, 11.07.2018 – Amnesty International begrüßt, dass mit dem Schuldspruch des Oberlandesgerichts München gegen Beate Zschäpe und vier Mitangeklagte für zehn Morde, Beihilfe und weitere Verbrechen ein wichtiger Teil der juristischen Aufarbeitung abgeschlossen ist. „Sieben Jahre nach dem Ende der rassistisch motivierten Mordserie des sogenannten NSU sendet das Urteil gegen Beate Zschäpe und ihre Mitangeklagten ein klares Signal“, sagt Maria Scharlau, Anti-Rassismus-Expertin bei Amnesty International in Deutschland. „Gleichzeitig bleibt nach mehr als 400 Verhandlungstagen weiter unklar, wie es zu dem erschreckenden Versagen der Behörden bei den Ermittlungen kommen konnte und inwieweit institutioneller Rassismus hierfür verantwortlich...

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ORBÁN-BESUCH IST WICHTIGE GELEGENHEIT, UNGARN AN MENSCHENRECHTLICHE VERPFLICHTUNGEN ZU ERINNERN

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BERLIN, 05.07.2018 – Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán wird am heutigen Donnerstag (5. Juli) in Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel treffen. Dazu sagt Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland:

„Viktor Orbáns Besuch in Berlin fällt in eine Zeit, in der die ungarische Zivilgesellschaft von ihrer eigenen Regierung drangsaliert, diffamiert und kriminalisiert wird. Vergangenen Sonntag ist in Ungarn ein neues Gesetzespaket in Kraft getreten, das wichtige zivilgesellschaftliche Arbeit verhindern soll. Während die Regierung Orbán überfällige europäische Lösungen zum Flüchtlingsschutz blockiert, werden gleichzeitig jene Menschen mit Strafverfolgung und Haftstrafen bedroht, die sich für deren Rechte...

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Urlaub ohne Tierquälerei - TASSO gibt Tipps für die tierfreundliche Reise

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Sulzbach/Ts., 4. Juli 2018 – Ferne Länder, exotische Abenteuer und eine aufregende Zeit – das wünschen sich viele Urlauber, wenn sie auf Reisen gehen. Sie möchten Neues entdecken und fremde Kulturen erleben. Leider begegnen Reisende unterwegs aber auch immer noch zahlreiche vermeintlichen Attraktionen, die für Tiere großes Leid bedeuten. So wird zum Beispiel vielerorts ein Ritt auf Elefanten oder das Streicheln von Tigerbabys angeboten. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, warnt vor tierquälerischen Angeboten und rät zu einem tierfreundlichen Urlaub.

Schon bei der Reiseplanung können sich Urlauber über tierschutzwidrige Angebote und Unterkünfte (zum Beispiel Hotelanlagen mit Tiergehegen...

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Verständigung und Zivilcourage fördern

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Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2018 startet / Einsendeschluss: 23. September 2018

Seit 2001 zeichnet das von der Bundesregierung gegründete Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) mit dem jährlichen bundesweiten Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" erfolgreiche zivilgesellschaftliche Projekte aus. Mit Preisgeldern in Höhe von 2.000 bis 5.000 Euro und regionalen Preisverleihungen würdigt das BfDT das Engagement von Einzelpersonen und...

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Myanmar: Amnesty-Bericht benennt Verantwortliche für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und fordert Untersuchung durch internationalen Strafgerichtshof

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Neuer Bericht dokumentiert Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Rohingya und benennt 13 Verantwortliche aus den obersten Rängen von Militär und Polizei namentlich; darunter der Oberbefehlshaber der Armee von Myanmar.

BERLIN, 26.06.2018 – Myanmars Militär hat seit Ende August 2017 mehr als 702.000 Rohingya aus Rakhine zur Flucht nach Bangladesch gezwungen, die vor den Angriffen im nördlichen Rakhine lebten. Der neue Amnesty-Bericht „‘We Will Destroy Everything‘: Military Responsibility for...

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